„Die Glücks­brin­ger von Seni­or­Glück haben mir wie­der neu­en Lebens­mut gege­ben. Sie hel­fen dort, wo ich es brau­che, egal ob Woh­nungs- oder Bad­putz. Sie beglei­ten mich zum Arzt, zum Fried­hof, in die Stadt und haben sogar Zeit für klei­ne Aus­flü­ge; das tut mir ein­fach so gut. Ich kann Seni­or­Glück all den­je­ni­gen emp­feh­len, die viel allein sind und sich einen net­ten Beglei­ter wün­schen.“ – Mari­an­ne Neu­mann aus Potsdam

„Seit wir den Ent­las­tungs­dienst von Seni­or­Glück in Anspruch neh­men, habe ich als Ehe­frau wie­der Luft zum Atmen. Für unse­ren Haus­halts­putz habe ich tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung und mein Ehe­mann bekommt per­sön­li­che Aus­flü­ge, wäh­rend­des­sen ich mal wie­der etwas Zeit für mich habe ohne mir Sor­gen machen zu müs­sen.“ – Bär­bel Köhler

„Seit 4 Jah­ren haben wir als Ehe­paar kei­nen gemein­sa­men Urlaub mehr ver­bracht, da wir täg­lich für unse­ren 84-jäh­ri­gen Vater da sein wol­len. Die­ses Jahr waren wir im Urlaub! War­um? Im Vor­feld gab es ein aus­führ­li­ches Bera­tungs­ge­spräch zu den Betreu­ungs­mög­lich­kei­ten durch die Mit­ar­bei­te­rin­nen von „Seni­or­Glück”. Es wur­de der Tages­ab­lauf und die Gewohn­hei­ten unse­res Vaters bespro­chen. Dadurch konn­te er in sei­nem gewohn­ten häus­li­chen Umfeld blei­ben und wir uns Urlaub gön­nen. Neben dem hohen fach­li­chen Niveau der Mit­ar­bei­te­rin­nen möch­ten wir vor allem ihre mensch­li­che, lie­be­vol­le und zuge­wand­te Art lobend her­vor­he­ben. Unser Vater hat ihre für­sorg­li­che Betreu­ung gut anneh­men kön­nen. Wir sind begeis­tert, dass wir die­se Form von Betreu­ungs- und Ent­las­tungs­dienst Ange­hö­ri­ger in Pots­dam gefun­den haben.
Herz­li­chen Dank(!) sagen Tho­mas & Judith Erdmann

„Ein Gedan­ke um Dan­ke zu sagen!” Dan­ke sagen ist das Eine, ech­te Wert­schät­zung für einen Beruf das Ande­re. Ich bin froh, dass ich Seni­or­Glück gefun­den habe und schät­ze die Hil­fe und für­sorg­li­che Betreu­ung sehr. Für mei­ne Eltern ist es auch eine Abwechs­lung, ein ande­rer lie­ber Mensch, der neben der Haus­wirt­schaft all das sieht, was sonst noch erle­digt wer­den muss, dazu kom­men das per­sön­li­che Ver­ständ­nis, die vie­len ange­neh­men Gesprä­che. Mal mit­ein­an­der reden ist auch sehr wich­tig.  Es sind die klei­nen Ges­ten der Mensch­lich­keit, die auch für mei­nen Vater in der letz­ten Zeit sei­nes Lebens sei­nen All­tag ange­neh­mer mach­ten. Ein Lächeln, ein paar beru­hi­gen­de Wor­te, ein lie­be­vol­les in die Decke ein­wi­ckeln, ein Spa­zier­gang ums Eck und vie­les mehr. Vie­len DANK und wei­ter so. – Edgar Pankow